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Indisches Horoskop


Im Gegensatz zur westlichen Astrologie, die sich am Sonnenstand orientiert, setzt sich die indische Astrologie mit dem dunklen, unbewussten, geistigen, also mondhaften Teil unserer Existenz auseinander. Die Konstellation des Mondes zur Zeit der Geburt gibt Auskunft darüber, wie die Welt erlebt und auf sie reagiert wird. Anhand der 27 Frauen des Mondes werden physisch und mental charakteristische Eigenschaften und Zustände des Empfindens aufgezeigt.

Die indische Astrologie bezieht sich in ihren Deutungen und Aussagen auf bestimmte, regelmäßig wiederkehrende Kreisläufe, die der Bedeutung der verschiedenen Himmelskörper für unsere irdische Existenz Rechnung tragen. Dabei spielt der Mond eine zentrale Rolle. Die Mondphasen, die auch Tithis genannt werden, geben Aufschluß über wichtige Energieströme, welche das Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen.

Nach indischer Anschauung sind wir in ein umfassendes System kosmischer Gesetze eingebettet, das unser Dasein prägt und unsere unterschiedlichen Empfindungen und Einschätzungen zu erklären vermag. Viele Phänomene und Erscheinungen lassen sich nicht mit herkömmlichen Maßstäben der Logik und der Rationalität messen.Sie werden für uns erst dann verständlich, wenn wir bereit sind, sie in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Dementsprechend stehen in der indischen Astrologie nicht die trennenden Elemente und die scheinbar wahrnehmbaren Unterschiede im Vordergrund. Das indische Horoskop ist in seinen Enthüllungen und Offenbarungen vielmehr bestrebt, Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten aufzuzeigen, die bisher verborgen geblieben sind.


 

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